7 Dinge, die unsere Kinder diese Woche gelernt haben – ganz ohne Unterricht

Kinder auf Fahrradtour am Bodensee - Lernen im Alltag

Vor ein paar Tagen habe ich in meiner Instagram-Story eine kleine Umfrage geteilt.

Die Frage war folgende:

Wie würdest du Geschichte lieber entdecken?

  • Darüber lesen
  • Selber erleben

Das Ergebnis war eindeutig.

Die Antwort „Selber erleben“ lag klar vorne.

Als ich die Antworten gesehen habe, musste ich schmunzeln.

Denn genau daran musste ich denken, als ich auf unsere letzte Woche hier am Bodensee zurückgeblickt habe und auf all die kleinen Momente, in denen Lernen im Alltag ganz selbstverständlich entstanden ist.

An all die Gespräche, Fragen, Entdeckungen und kleinen Erlebnisse, die ganz nebenbei entstanden sind.

Denn obwohl unsere Kinder keinen Unterricht hatten, kein Arbeitsheft ausgefüllt und keine Klassenarbeit geschrieben haben, haben sie unglaublich viel gelernt.

Nicht, weil wir versucht haben, Lernen zu organisieren.

Sondern weil wir unterwegs waren, Fragen gestellt haben, Neues entdeckt haben und Lernen mitten im Leben stattfinden durfte.

Hier sind sieben Dinge, die unsere Kinder diese Woche gelernt haben – ganz ohne Unterricht.

1. Wie Menschen vor tausenden Jahren gelebt haben

Genau deshalb war unser Besuch bei den Pfahlbauten einer dieser Lernmomente, die lange nachwirken.

Denn plötzlich ging es nicht mehr darum, etwas über die Steinzeit oder Bronzezeit zu lesen.

Die Kinder konnten sehen, wie die Häuser gebaut waren, sich vorstellen, wie die Menschen gelebt haben und Geschichte mit allen Sinnen erleben.

Besonders fasziniert waren unsere Kinder von der Frage, wie sich das Leben damals wohl angefühlt haben muss.

Die Häuser wirkten auf sie gar nicht so ungemütlich, wie man vielleicht erwarten würde. Im Gegenteil. Das Leben am Wasser, die Gemeinschaft im Dorf und die Vorstellung, dass jeder seinen Beitrag geleistet hat, fanden sie spannend.

Unsere ältere Tochter sagte sogar, dass sie gerne einmal ausprobieren würde, einige Tage oder Wochen so zu leben.

Nicht, weil sie alles aus der damaligen Zeit besser findet.

Sondern weil sie neugierig geworden ist. Weil sie sich vorstellen wollte, wie sich dieser Alltag angefühlt hat.

Kinder entdecken ein Pfahlbauhaus am Bodensee und berühren das Schilfdach
Manchmal reicht eine einzige Frage oder eine kleine Entdeckung, damit Geschichte plötzlich lebendig wird.

Genau solche Momente liebe ich.

Denn plötzlich geht es nicht mehr darum, sich Fakten zu merken. Es entsteht echtes Interesse.

Wenn du lernen möchtest, solche Lernmomente im Alltag häufiger zu erkennen habe ich ein kostenloses PDF für dich zusammengestellt:

20 Lernmomente, die zeigen, wie Lernen mitten im echte Leben geschieht.

Besonders spannend fanden wir auch die Gespräche mit einem Handwerker vor Ort. Er erklärte uns, wie die Werkzeuge und Waffen hergestellt wurden und aus welchen Materialien sie bestanden.

Dabei wurde schnell deutlich, wie viel Wissen und Können schon damals notwendig war. Ein Dolch bestand nicht einfach aus einem Stück Metall. Die Klinge wurde aus Bronze gefertigt, der Griff aus anderen Materialien, teilweise sogar mit Knochen oder Elfenbein verziert.

Auch die Rolle der Kinder in der damaligen Gemeinschaft sorgte für Gesprächsstoff. Wir erfuhren, dass selbst die jüngeren Kinder bereits Aufgaben übernommen haben. So waren sie zum Beispiel dafür verantwortlich, die Fischreusen zu kontrollieren, die unter den Häusern im Wasser angebracht waren.

Ganz nebenbei entstanden daraus Fragen über Verantwortung, Gemeinschaft und darüber, wie unterschiedlich und gleichzeitig ähnlich das Leben von Kindern damals und heute sein kann.

2. Warum ein See nicht einfach nur ein See ist

Manchmal beginnt Lernen mit einem Blick aus dem Autofenster.

Schon auf unserer Anreise fuhren wir viele Kilometer direkt am Bodensee entlang. Irgendwann kamen die ersten Fragen:

Wie groß ist der Bodensee eigentlich?

Wie tief ist er?

Und zu welchen Ländern gehört er überhaupt?

Aus einer einfachen Beobachtung entwickelte sich ein spannendes Gespräch. Wir verglichen den Bodensee mit Gewässern, die unsere Kinder bereits kennen, zum Beispiel mit dem Steinhuder Meer.

Dabei wurde schnell deutlich, wie unterschiedlich unsere Vorstellung von Größen und Entfernungen manchmal ist. Was auf einer Karte oder auf einem Foto überschaubar wirkt, bekommt plötzlich ganz andere Dimensionen, wenn man stundenlang daran entlangfährt oder auf das andere Ufer blickt.

Wir sprachen darüber, dass der Bodensee an Deutschland, Österreich und die Schweiz grenzt, schauten uns die Lage auf der Karte an und verglichen Größen, Entfernungen und Tiefen.

Dabei war gar nicht entscheidend, ob unsere Kinder am Ende alle Zahlen und Fakten zum Bodensee auswendig wussten.

Viel spannender war es zu beobachten, wie aus einer einzigen Frage immer neue Fragen entstanden.

Plötzlich ging es nicht mehr nur darum, wie tief oder wie groß der Bodensee ist.

Wir sprachen über Ländergrenzen, Entfernungen, Karten und darüber, wie unterschiedlich Gewässer sein können.

Der eigentliche Lernmoment lag für mich nicht in den Antworten.

Er lag in der Neugier.

In diesem ganz natürlichen Wunsch, mehr verstehen zu wollen.

Und genau das fasziniert mich immer wieder: Lernen im Alltag entsteht oft ganz von selbst, wenn Kinder die Möglichkeit haben, ihren Fragen nachzugehen.

Ohne Unterricht. Ohne Arbeitsblatt. Und ohne dass jemand die Rolle des Lehrers übernehmen muss.

3. Wie Geschichte lebendig wird

Unser Besuch auf dem Mittelalterfest war ein weiteres Beispiel dafür, wie anders sich Lernen anfühlen kann, wenn man mitten im Geschehen steht.

Natürlich wissen unsere Kinder, dass das Mittelalter lange her ist. Aber zwischen diesem Wissen und dem tatsächlichen Erleben liegt ein großer Unterschied.

Plötzlich waren da Menschen in historischen Gewändern, Musik, Gaukler, Handwerker und Vorführungen. Überall gab es etwas zu entdecken. Für einen Moment konnte man sich vorstellen, wie das Leben auf einem Marktplatz damals ausgesehen haben könnte.

Besonders spannend fanden wir die vielen Handwerker.

Heute kaufen wir viele Dinge einfach fertig. Ein Gürtel, ein Kleidungsstück oder ein Schmuckstück sind meist selbstverständlich verfügbar.

Auf dem Mittelalterfest konnten wir beobachten, wie viel Arbeit, Wissen und Geschicklichkeit früher hinter solchen Dingen steckte.

Ein Handwerker zeigte, wie aus Leder ein Gürtel entsteht. Wir konnten sehen, welche Werkzeuge dafür benötigt wurden und wie viele einzelne Arbeitsschritte notwendig waren, bevor daraus ein fertiger Gebrauchsgegenstand wurde.

An einem anderen Stand beobachteten wir, wie mit viel Geduld und Fingerfertigkeit Perlen verarbeitet wurden.

Dabei entstanden ganz automatisch Gespräche darüber, welche Materialien die Menschen damals verwendet haben, wie sie Werkzeuge hergestellt haben und wie sie die Dinge des täglichen Lebens gefertigt oder durch Tausch und Handel erworben haben.

Geschichte bestand an diesem Tag nicht aus Jahreszahlen oder Arbeitsblättern.

Sie wurde sichtbar, hörbar und ein Stück weit erlebbar.

Kinder beobachte einen Handwerker beim Erklären historischer Werkzeuge und Materialien
Manchmal bleibt nicht das Objekt in Erinnerung, sondern das Gespräch, das daraus entsteht.

4. Wie man sich in einer neuen Umgebung zurechtfindet

Wenn wir an einen neuen Ort kommen, ist zunächst alles unbekannt.

Die Wege, die Entfernungen und die Orientierungspunkte müssen erst entdeckt werden. Was auf einer Karte einfach aussieht, fühlt sich in der Realität oft ganz anders an.

In den ersten Tagen rund um den Bodensee war das nicht anders.

Doch mit jeder Fahrradtour und jedem Ausflug veränderte sich etwas.

Plötzlich hörten wir Sätze wie:

„Hier haben wir doch gestern Pause gemacht.“

„Gleich sind wir wieder am Parkplatz.“

Die Kinder begannen, Wege wiederzuerkennen und ihre Umgebung immer besser einzuschätzen.

Besonders deutlich wurde das bei unserer älteren Tochter. Einen Teil der Strecke waren wir bereits mehrfach gefahren. Irgendwann war sie sich so sicher, dass sie den Weg kannte, dass sie einfach ein Stück vorausfuhr.

Nicht aus Leichtsinn, sondern weil sie Vertrauen in ihre eigene Orientierung entwickelt hatte.

Solche Momente wirken auf den ersten Blick unscheinbar.

Dabei passiert gerade dort oft etwas ganz Besonderes.

Kinder lernen nicht nur etwas über die Welt.

Sie lernen auch, sich in ihr zurechtzufinden.

Sie entwickeln ein Gefühl für Entfernungen, erkennen Zusammenhänge, orientieren sich an markanten Punkten und gewinnen Schritt für Schritt Sicherheit in einer neuen Umgebung.

Und genau dieses Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entsteht nicht durch Erklärungen, sondern durch eigene Erfahrungen.

5. Warum ein Ausflug lange vor dem Losfahren beginnt

Wenn wir von unseren Ausflügen erzählen, denken viele vermutlich zuerst an die eigentlichen Erlebnisse.

An die Pfahlbauten, das Mittelalterfest oder die Fahrradtouren.

Dabei beginnt ein Ausflug oft schon lange vorher.

Meistens recherchiere ich zunächst, welche Möglichkeiten es in der Umgebung gibt.

Beim Essen oder in einer ruhigen Minute erzählen wir den Kindern dann von unseren Ideen.

Vielleicht gibt es ein Museum, eine besondere Wanderung, eine Kanutour oder einen anderen spannenden Ort zu entdecken.

Schon bei diesen Gesprächen entstehen die ersten Entscheidungen:

Was interessiert uns besonders?

Worauf haben wir Lust?

Was passt zeitlich in die Woche?

Dabei hören wir genau hin, welche Vorschläge bei den Kindern Begeisterung auslösen und welche eher nicht.

Aus vielen Ideen entsteht nach und nach ein gemeinsamer Plan.

Doch damit ist die Vorbereitung noch längst nicht abgeschlossen.

Es wird eingekauft, Essen vorbereitet und überlegt, was wir für unterwegs brauchen.

Die Kinder helfen dabei in kleinem Umfang mit und übernehmen Aufgaben wie Gemüse waschen, Zutaten schneiden, Trinkflaschen auffüllen oder beim Packen der Rucksäcke.

Ganz nebenbei lernen sie dabei etwas, das in keinem Arbeitsheft steht:

Dass schöne Erlebnisse nicht einfach entstehen, sondern vorbereitet werden wollen.

Dass Planung, Organisation und Verantwortung genauso zum Alltag gehören wie die Unternehmung selbst.

Und dass zu einer Fahrradtour oder einem Ausflug nicht nur das Losfahren gehört, sondern auch das Vorbereiten und das Aufräumen danach.

Auch das gehört für mich zum Lernen im Alltag.

Wenn du mehr darüber lesen möchtest, wie Lernen im Alltag ganz natürlich entstehen kann, findest du hier 5 weitere Situationen aus unserem Familienleben.

Vielleicht sogar zu den wertvollsten Erfahrungen, die Kinder mitten im Leben sammeln können.

6. Was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen

Nicht alle Lernmomente dieser Woche fanden auf Ausflügen statt.

Ein Teil unseres Alltags besteht aktuell aus dem Haus- und Tiersitting.

Zu unseren Mitbewohnern auf Zeit gehören zwei Katzen, die natürlich versorgt werden möchten.

Dabei übernehmen die Kinder ganz selbstverständlich verschiedene Aufgaben.

Unsere jüngere Tochter hat sich zum Beispiel selbst ausgesucht, gemeinsam mit Papa morgens und abends die Katzentoiletten zu reinigen.

Beide Kinder spielen regelmäßig mit den Katzen, schenken ihnen Aufmerksamkeit und nehmen sich Zeit zum Kuscheln, wenn die Katzen ihre Nähe suchen.

Manchmal setzt sich einfach jemand für ein paar Minuten dazu, streichelt eine Katze oder beobachtet sie beim Spielen.

Das sind kleine Momente, die im Alltag leicht übersehen werden.

Für die Tiere machen sie jedoch einen großen Unterschied.

Besonders spannend finde ich, wie viel Verantwortung auch in den Dingen steckt, die auf den ersten Blick gar nichts mit Tierpflege zu tun haben.

Eine unserer Katzen ist es gewohnt, regelmäßig nach draußen zu gehen. Während unserer Zeit als Housesitter soll sie jedoch im Haus bleiben.

Also mussten wir uns überlegen, wie wir verhindern können, dass sie uns beim Öffnen der Terrassentür nach draußen entwischt.

Gemeinsam haben wir dafür eine Art „Katzenschleuse“ entwickelt.

Bevor die Terrassentür geöffnet wird, achten wir darauf, dass die Katze sich in einem anderen Bereich des Hauses befindet und die Türen entsprechend geschlossen sind.

Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit.

Tatsächlich braucht es dafür Aufmerksamkeit, Absprachen und manchmal auch kreative Lösungen.

Solche Situationen wirken auf den ersten Blick oft ganz alltäglich.

Und doch steckt erstaunlich viel darin.

Verantwortung bedeutet nicht nur, eine Aufgabe zu erledigen.

Verantwortung bedeutet auch, die Bedürfnisse anderer Lebewesen wahrzunehmen, zuverlässig zu handeln und gemeinsam Lösungen für Herausforderungen im Alltag zu finden.

Kind spielt mit einer Katze beim Haus- und Tierssitting
Verantwortung zeigt sich oft in den kleinen Dingen – Zeit schenken, aufmerksam sein und sich um andere kümmern.

7. Was man unterwegs über sich selbst lernt

Nicht alles, was Kinder lernen, lässt sich aufschreiben oder messen.

Manches spürt man erst, wenn man unterwegs ist.

Unsere Fahrradtouren rund um den Bodensee waren dafür ein gutes Beispiel.

Natürlich gab es Momente, in denen die Kinder fragten:

„Können wir eine Pause machen?“

„Wie weit ist es noch?“

Manchmal hilft dann eine kurze Trinkpause, einmal tief durchatmen und ein paar Minuten später sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

Besonders schön war es zu beobachten, wie unsere Kinder mit Herausforderungen gewachsen sind.

Einen der Hügel auf unserer Strecke hat unsere jüngere Tochter beim ersten Mal noch geschoben.

Beim nächsten Mal schaffte sie bereits einen großen Teil der Strecke fahrend.

Und irgendwann war sie fast bis oben auf dem Fahrrad unterwegs.

Solche Momente sind von außen vielleicht klein.

Für ein Kind können sie sich riesig anfühlen.

Denn plötzlich wird aus einem „Das schaffe ich nicht“ ein „Ich habe es geschafft“.

Gleichzeitig waren die Fahrradtouren am Bodensee auch in anderer Hinsicht anspruchsvoll.

Zu Hause fahren wir häufig auf ruhigeren Wegen oder durch den Wald.

Hier am Bodensee waren wir oft auf stark genutzten Radwegen unterwegs, teilten uns den Weg mit vielen anderen Radfahrern, Fußgängern und teilweise auch Autos.

Das bedeutete: aufmerksam bleiben, Situationen einschätzen, Rücksicht nehmen und viele Eindrücke gleichzeitig verarbeiten.

Auch das ist eine Fähigkeit, die nicht über Nacht entsteht.

Für mich gehört genau das zu den wertvollsten Lernmomenten überhaupt.

Kinder entdecken dabei nicht nur die Welt um sich herum.

Sie entdecken auch etwas über sich selbst.

Sie erleben, dass Anstrengung vorbeigeht, dass Herausforderungen bewältigt werden können und dass manchmal mehr in ihnen steckt, als sie selbst zunächst geglaubt haben.

Lernen im Alltag – mitten im Leben

Wenn ich auf diese Woche zurückblicke, sehe ich keinen Stundenplan.

Ich sehe keine Arbeitsblätter, keine Tests und keine Unterrichtsstunden.

Ich sehe Gespräche.

Ich sehe Fragen.

Ich sehe Erlebnisse.

Ich sehe Herausforderungen.

Ich sehe Verantwortung.

Und ich sehe zwei Kinder, die jeden Tag ein kleines Stück mehr über die Welt und über sich selbst gelernt haben.

Genau deshalb musste ich bei der Instagram-Umfrage so schmunzeln.

Die Antwort „Selber erleben“ lag klar vorne.

Und vielleicht liegt darin ein wichtiger Hinweis.

Denn vieles von dem, was unseren Kindern in Erinnerung bleiben wird, haben sie nicht gelesen oder auswendig gelernt.

Sie haben es erlebt.

Sie haben Geschichte mit allen Sinnen entdeckt.

Sie haben Fragen gestellt, Zusammenhänge verstanden, Verantwortung übernommen und Herausforderungen gemeistert.

Für mich ist genau das Lernen im Alltag.

Nicht als etwas, das nur an bestimmten Orten oder zu bestimmten Zeiten stattfindet.

Sondern als etwas, das ganz von selbst entsteht, wenn Kinder neugierig bleiben, ihren Fragen nachgehen und die Welt mit allen Sinnen erleben dürfen.

Vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum wir Lernen und Leben nicht voneinander trennen möchten.

Weil so vieles von dem, was uns prägt, nicht im Unterricht entsteht, sondern mitten im Leben.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, warum wir Lernen und Leben nicht voneinander trennen, dann wirf gerne einen Blick in unseren Artikel über unseren Weg zu freiem Lernen und einem selbstbestimmten Familienleben.

Oder lade dir hier unser kostenloses PDF mit 20 Lerninspirationen im Alltag runter:

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